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Alarmierung
87 Hamburger Freiwillige Feuerwehren mit etwa 2.600 Freiwilligen Feuerwehrleuten benötigen ein modernes und
flexibles System für die Alarmierung. Vor dem Jahre 1978 erfolgte die Alarmierung über Telefonketten und Sirenen, seit 1978 werden die Einsatzkräfte über Funkmeldeempfänger unterschiedlichster Art
alarmiert.
Heute werden digitale Meldeempfänger (DME) des Typs Swissphone Patron DE-X eingesetzt. Dieses Gerät ist nicht
einmal so groß wie eine Zigarettenschachtel und lässt sich daher, z.B. an einem Gürtel, problemlos mitführen. Da die Meldeempfänger wenig Strom verbrauchen, hält der Akku, voll aufgeladen, mehrere
Wochen. Eine Alarmierung wird auf einem beleuchteten LCD-Display gut lesbar angezeigt.
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Der Meldeempfänger (auch "Pieper" genannt)
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Vier unterschiedliche Tonfolgen kennzeichnen die Alarmart:
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Die Einsatzmeldungen
Eine Einsatzmeldung besteht aus Abkürzungen der Einsatzart (z.B. FEUK für ein kleines Feuer), dem Einsatzort sowie ggf. weiteren
alarmierten Kräften.
Was sich hinter den Abkürzungen, den so genannten Schadensarten verbirgt, finden Sie hier.
Viele weitere Informationen zur Technik gibt es auch unter www.feuerwehr-hamburg.de nachzulesen.
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